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 Bahnwelt Aktuell - News und Messeberichte - Hobby-Modelleisenbahn.de
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Verlässliche Züge mit modernster Datenanalyse

Bombardier-Technikerin gewinnt Clara Jaschke Innovationspreis

Der Clara Jaschke Innovationspreis der Allianz pro Schiene geht in diesem Jahr an Sara Valipour, Teamleiterin beim globalen Mobilitätsanbieter Bombardier Tansportation in Hennigsdorf. Die 38-jährige Ingenieurin und Daten-Spezialistin entwickelte ein Verfahren, um bei verschiedenen Zügen und in unterschiedlichen Ländern Fehler besser aufzuspüren und präzise Vorhersagen zur Zuverlässigkeit zu treffen. Durch die Arbeiten der Preisträgerin lassen sich Daten beispielsweise über Klimaanlagen, Bremsen oder Türen besser erfassen.

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Teilung ist auf den Gleisen nicht überall überwunden

Viele Lücken im deutsch-deutschen Schienennetz

Im Schienennetz sind die Folgen der Teilung auch 30 Jahre nach der Einheit an zahlreichen Stellen spürbar. Zwar wurden nach 1990 wichtige Hauptstrecken zwischen Ost und West ausgebaut und modernisiert. Auch kamen bedeutende Neubaustrecken wie Berlin-Wolfsburg oder Erfurt-Bamberg als Schnellverbindungen zwischen Ost und West hinzu. Doch die Wiedervereinigung ist bis heute im Schienennetz nicht abgeschlossen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden durch die deutsch-deutsche Teilung rund 40 Eisenbahnstrecken stillgelegt.

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Sonderpreis geht nach Rottenbach in Thüringen

Altötting ist Bahnhof des Jahres 2020

Den Titel „Bahnhof des Jahres“ vergibt das gemeinnützige Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene in diesem Jahr an den bayerischen Wallfahrtsort Altötting. „Der Bahnhof Altötting zeigt beispielhaft, welch guten Service Bahnhöfe auch im ländlichen Raum ihren Besuchern und Besucherinnen bieten können“, sagte Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, am Freitag in Berlin. „Besonders das Angebot für Radfahrer ist ein Vorbild für alle Bahnhöfe in Deutschland und für einen Bahnhof dieser Größenordnung bundesweit fast einzigartig“, so Flege.

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Abschluss gegen Corona-Schäden

DB und EVG verständigen sich auf umfassendes Tarifpaket

DB und EVG haben sich nach intensiven Verhandlungen auf ein umfassendes Tarifpaket verständigt. Damit können einerseits die hohen Verluste des Unternehmens durch die Pandemie gemildert werden. Gleichzeitig ist es in schwierigen Zeiten gelungen, auch künftig weiterhin in Personal, Qualifizierung und Einstellungen zu investieren. Im Tarifpaket wurden u.a. eine Laufzeit bis Ende Februar 2023 und moderate Lohnsteigerungen in Höhe von 1,5 Prozent vereinbart.

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Schulung von Fahrzeugführern

Assistenzsysteme senken Verbrauchswerte

Dank neuer Telematik-Technologie und Schulungen für nachhaltige Fahrweise wird DB Regio zusätzlich rund 100.000 Tonnen CO2 pro Jahr bei Zügen und Bussen einsparen. Das entspricht dem jährlichen Heiz- und Stromverbrauch einer mittelgroßen deutschen Stadt. „Wir handeln jetzt: Die Klimaziele warten nicht. DB Regio bringt den Verbrauch fossiler Kraftstoffe nach unten und hat die Klima- und Verkehrswende im Nahverkehr auch in den Zeiten von Corona fest im Blick“, sagt Dr. Jörg Sandvoß, Vorstandsvorsitzender von DB Regio.

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GDL warnt vor Bumerangeffek

Ist die Flüsterbremse eine Lärmquelle?

Vor übertriebenem Aktionismus der Bundesregierung in Sachen Schienengüterverkehr mahnt die Ortsgruppe Bebra der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). "Obwohl Corona derzeit das bestimmende Thema ist, dreht sich die Erde weiter – und mit ihr auch der Klimawandel, an dem der Transport von Waren und Gütern einen erheblichen Anteil hat. Mit lärmmindernden Maßnahmen an Gebäuden, Strecken, Gleisen und Fahrzeugen wurde in den letzten Jahren viel erreicht.

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Projekt des Verkehrsministeriums

Erforschung digitaler Bahntechnologie im Erzgebirge

Die Technische Universität Chemnitz und die Deutsche Bahn AG wollen zukünftig mit Fördermitteln des Bundes Technologien zur Digitalisierung und Automatisierung des Schienenverkehrs unter realen Bedingungen testen. Entlang der von der Erzgebirgsbahn betriebenen Strecke zwischen Annaberg-Buchholz und Schwarzenberg soll dafür das "Digitale Testfeld Bahn" aufgebaut werden.

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Deutsche Bahn

Neue Unternehmenskleidung im Einsatz

Die Neue ist da – und sie ist wirklich ein Hingucker! Seit dem 1. August 2020 tragen zehntausende DB-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Zügen, Bussen, an Bahnhöfen und in Reisezentren die neue, moderne Unternehmensbekleidung in den Farben Burgundy und Blau. Stardesigner Guido Maria Kretschmer hatte die Kollektion aus 80 Einzelteilen in enger Abstimmung mit dutzenden DB-Mitarbeitern entworfen. Neu im Angebot sind für einige Berufsgruppen Jeans und Polohemd.

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Vossloh gewinnt weitere Ausschreibung

Großauftrag für Schienenbefestigungssysteme in China

Vossloh hat mit seinem Geschäftsfeld Fastening Systems eine weitere wichtige Ausschreibung für die Lieferung von Schienenbefestigungssystemen für den Neubau einer Hochgeschwindigkeitsstrecke in China gewonnen. Das Auftragsvolumen beträgt umgerechnet über 30 Mio.€ und untermauert die starke Marktposition von Vossloh Fastening Systems im Hochgeschwindigkeitsbereich in China. Die Schienenbefestigungssysteme sind für einen Teilabschnitt der geplanten Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Guiyang und Nanning vorgesehen.

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Unternehmen will nach der Pandemie wieder wachsen

Corona-Krise trifft die Deutsche Bahn hart

Mit Rekordinvestitionen stemmt sich die Deutsche Bahn gegen die Folgen der Corona-Pandemie, um wieder auf einen Wachstumspfad zurückzukehren. Einstweilen hat die weltweite Infektionswelle auch die DB wirtschaftlich hart getroffen und im ersten Halbjahr 2020 Umsatz und Ergebnis einbrechen lassen. Daher schließt die DB die ersten sechs Monate mit einem operativen Verlust (EBIT bereinigt) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ab. Hinzukommen außerordentliche Effekte, vor allem durch eine Sonderabschreibung auf die DB-Tochter Arriva.

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BMVI

Auslösewerte für Lärmsanierung werden gesenkt

Besserer Lärmschutz an Schiene und Straße: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird die Auslösewerte für die Lärmsanierung an bestehenden Bundesfernstraßen und für die Eisenbahnen des Bundes um weitere 3 dB(A) absenken. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Lärmvorsorge und Lärmsanierung. Wenn Straßen neu oder ausgebaut werden, sind Lärmschutzmaßnahmen Teil der Lärmvorsorge. An bestehenden Bundesfernstraßen greift der Lärmschutz dagegen im Rahmen der Lärmsanierung.

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Vereinbarungen zwischen Bahn und Bund

Umsetzung weiterer Schienenprojekte kann starten

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) und die DB Netz AG haben sich auf die Planung und den Baubeginn zahlreicher neuer Infrastrukturprojekte zur Stärkung des Schienennetzes verständigt. Für den Bau neuer Schienenprojekte stellt der Bund allein bis 2023 pro Jahr durchschnittlich mehr als 1,7 Milliarden Euro zur Verfügung. In den nächsten Jahren kommen insgesamt 450 Millionen Euro für die Planung von Schienenprojekten hinzu.

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VDE Studie bewertet Wirtschaftlichkeit

Klimaneutrale Alternativen zu Dieseltriebzügen

Batterietriebzüge (BEMU) und Brennstoffzellentriebzüge (HEMU) sind klimaneutrale Alternativen zu Dieseltriebzügen (DMU), die derzeit im Nah- und Pendlerverkehr eingesetzt werden. Allerdings beträgt der monetäre Unterschied zwischen der wirtschaftlichsten und der teuersten Alternative z.B. auf den Strecken des „Netzes Düren“ bis zu satte 59 Mio. Euro. Wie die Technologieorganisation VDE in einer neuen Studie errechnete, sind BEMU ähnlich wirtschaftlich wie Triebzüge, die ihre Energie über die Oberleitung (EMU) beziehen.

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Abschalten von Traktionsmotoren während Wartezeiten

Voith stellt Stopp-Start-System für Lokomotiven vor

Das neue automatische System OnEfficiency.StopStart von Voith trägt in Zukunft zu einem effizienteren Schienengüterverkehr bei. Durch das Abschalten des Traktionsmotors einer Lokomotive während langer Wartezeiten sparen Betreiber Kraftstoff und reduzieren so Kosten und Emissionen. Im täglichen Betrieb verursachen das Be- und Entladen von Zügen sowie Streckenengpässe oder der Zugbildungsprozess lange Wartezeiten.

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Deutsches Verkehrsforum zum Ergebnis des Europäischen Rates

Europäische Lebensadern stärken und Investitionen ausweiten

Die europäischen Staats- und Regierungschefs haben sich auf ihrem Sondergipfel auf einen mehrjährigen Finanzplan der EU in Höhe von 1.074 Mrd. EUR und das Aufbauinstrument „Next Generation Europe“ mit einem Volumen von 750 Mrd. EUR geeinigt. Der DVF-Präsidiumsvorsitzende Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner sagt dazu: „Es ist ein gutes Zeichen für ein geeintes Europa, dass der Europäische Rat nun einen mehrjährigen Finanzrahmen und ein europäisches Aufbauprogramm mit verbindlichen Regeln vorgelegt hat.”

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